27. Schwule Filmwoche Freiburg

Kaboom

KaboomTRASH-SEXSCREAM-KOMÖDIE
US 2010, Gregg Araki, Digital, 88 min, OmU

Freitag
29. April
21:00

Irgendwo in Kalifornien geht der 18-jährige Smith (verboten süß: Thomas Dekker) auf so’n typisches US-College und will Filmemacher werden. Eines Nachts glaubt er auf dem Rückweg von einer Party gesehen zu haben, wie drei Männer mit Tiermasken eine junge rothaarige Frau töten.

Smith begibt sich auf die Suche nach Opfer, Tätern, Motiv, lässt sich dabei aber durch furchtbar viel Sex ablenken. Es eilen zu Hilfe: sein schrecklich dummer Mitbewohner Thor (ein bestgebauter Surferboy), die beste Freundin Stella (es ist kompliziert mit: einer lesbischen Hexe), das Mädchen LondonKaboom (Smiths Schwulsein ist wurscht, solange der Orgasmus stimmt) und viele attraktive Collegeboys. Was er entdeckt, entpuppt sich aber als ziemlich viel für einen Kerl, der außer Parties, Drogen und Sex nur wenig vom Leben erwartet...

Quietschbunt und herrlich ironisch kommt Araki auf sein Teenage-Nightmare-Frühwerk zurück (The Living End) und gewann damit 2010 die erste Queer Palm, den neu geschaffenen schwullesbischen Filmpreis von Cannes. Und mit diesem Film taumeln wir gerne jedem Abgrund entgegen. Kaboom!

SterneTrailer

Publikumsnote

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Diese Seite wurde am 30.4.2011 um 15.01 Uhr aktualisiert.